Archiv der Kategorie: Argumente

Argumente gegen die Osttangente.

Verkehr halbiert = Lärm halbiert?

Nur schwache Lärmminderung an der B2 in Kissing durch die Osttangente zu erwarten
Unsere während der Sperrung der B2 für den Durchgangsverkehr nach Augsburg in Kissing durchgeführte, stichprobenartige Verkehrszählung im Sommer 2017 ergab, dass sich der Verkehr in etwa halbiert hat. Dadurch haben wir jetzt zum ersten Mal ein Bild davon, wie sich die Osttangente, die ja den Durchgangsverkehr aufnehmen soll, auf die Situation an der B2 auswirken wird. Der Quell- und Zielverkehr (Einkaufsfahrten etc.) wird sich in etwa auf 10.000 Fahrzeuge/Tag halbieren. Daher kann man von einer echten Lärmreduzierung nicht sprechen. Das menschliche Gehör kann laut Bundesverkehrsministerium eine Halbierung des Autoverkehrs nur sehr schwach wahrnehmen. Eine echte Reduzierung des wahrgenommenen Lärms auf die Hälfte erreicht man nur, wenn der Autoverkehr um 90% reduziert wird. Besser sind allerdings andere Maßnahmen wie Lärmschutzwände, Flüsterasphalt und Temporeduzierung. Hierdurch erreicht man eine Lärmreduzierung um weit mehr als die Hälfte.  Den Bau der Osttangente mit der Lärmminderung für die B2-Anlieger zu begründen ist also sachlich falsch.

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Warum wir die Kissinger Heide erhalten sollten

Fast jeder der hier in der Region wohnt macht ab und zu  einen Ausflug zum Weitmannsee. Wer die Lechauenstraße über die Bahnbrücke fährt  oder von Mering an der Bahn entlang kommt, der sollte  kurz bevor die Straße im Wald verschwindet einen Stopp einlegen und links über die kleinen Pfade mal die Kissinger Heide besuchen.

Wer nun achtlos durch Büsche und Wiesen läuft, wird gar nicht merken was dort alles an Naturschönheiten verborgen ist. Es sind auch keine spektakulären Pflanzen sondern eher Kleinode, die man bewußt suchen und wahrnehmen muss. Da nicht jeder ein ausgebildeter Biologe ist, empfehlen wir hier ein Buch, das sehr umfassend die Flora dieser Gegend beschreibt:

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Aktionsbündnis sieht sich in Ablehnung der Osttangente durch Verkehrsstudie bestätigt

Eine kürzlich veröffentlichte weltweite Verkehrsstudie belegt, dass Augsburg zu den am wenigsten durch Staus belasteten Städten in Deutschland gehört. In der von der Firma INRIX-Research veröffentlichten Studie, wurden mehr als 1.000 Städte weltweit analysiert. Darunter 62 Städte in Deutschland und 10 Städte in Bayern. Zur Datenerhebung wurden modernste Techniken eingesetzt – so wurden beispielsweise elektronische Positionsdaten der Fahrzeuge analysiert. Insgesamt wurden 300 Millionen Datensätze und 8 Millionen Straßenkilometer ausgewertet. Es wurde dabei sowohl der Verkehr innerhalb einer Stadt als auch der Verkehr in der Gesamtregion um eine Stadt einbezogen. Augsburg nimmt weltweit Rang 568 von 1064 Städten ein und verbesserte sich gegenüber dem Jahr 2015 sogar um 65 Ränge. Deutschlandweit steht Augsburg auf Rang 43 von insgesamt 62 Städten und damit im unteren Drittel. Innerhalb Bayerns steht Augsburg auf Rang 7 von 10 Städten. Im Vergleich zu München verbringen Augsburger weniger als ein Drittel ihrer Zeit in Staus. „Besonders interessant ist, dass die Stauzeiten auf Straßen, die in die Stadt hinein- und herausführen, im Vergleich mit anderen Städten, ausgesprochen gering sind. Dies deutet daraufhin, dass Augsburg eher in der Innenstadt etwas zur Verkehrsentlastung tun muss als auf den Straßen um Augsburg herum z.B. durch besseren öffentlichen Nahverkehr“, so Wolfhard von Thienen, der Sprecher des Aktionsbündnisses Keine Osttangente. Bezieht man Faktoren mit ein, die z.B. die Größe einer Stadt und damit die dort üblicherweise anfallenden Distanzen und Fahrtzeiten berücksichtigt, ist Augsburg deutschlandweit sogar führend. „Das bedeutet, dass Augsburg für seine Größe und Struktur die in Deutschland am wenigsten stauanfälligste Stadt ist. Damit bestätigt sich unser Eindruck“, so der Sprecher des Aktionsbündnisses, „dass Augsburg und Region, im Vergleich zu anderen Städten, relativ wenig Staus hat und damit auch die Osttangente nicht notwendig ist. Dies schließt natürlich nicht aus, dass für einzelne Problemzonen Lösungen gefunden werden müssen – diese können aber nicht im Bau einer neuen, überregionalen Schnellstraße bestehen, die nur noch mehr Verkehr und damit auch Staus, Unfälle, Lärm, Schadstoffbelastungen und Umweltzerstörung bringen wird. Damit sind z.B. die B17 in Augsburg, die B2 in Kissing und die B300 in Friedberg gemeint –  generell alle Bereiche in der Region, in denen die Menschen unter zu viel Autoverkehr leiden.“ Die Studie kann unter folgendem Link eingesehen werden http://inrix.com/scorecard/ .

Stellungnahme zur sogenannten OT-light

Im Frühjahr 2015 hatten sich eine Reihe von Politikern, u.A. MdL Tomaschko und MdB Durz sehr deutlich und öffentlich für die vierspurige OT engagiert. Nachdem erheblicher Widerstand in der Region gegen die OT aufflammte, wurde die OT-Light kreiert. Sie wurde unter erheblichen politischen Druck durch die örtlichen Räte gebracht und wurde unter viel beschworenen „politischen Hintergrundgesprächen“ mit „wichtigen Entscheidungsträgern“ propagiert.

Die OT-light  ist dennoch im Entwurf der Bundesregierung vom Oktober 2016 für die Ausbaugesetze nicht aufgenommen worden. Statt dessen wurde eine abgeänderte Osttangente in die Ausbaugesetze aufgenommen: Die Abschnitte 1 und 2 zwischen der A8 bei Derching und der B2 (Chippenham-Ring nördlich von Kissing) werden unverändert vierspurig ausgebaut. Die Abschnitte 3 und 4 zwischen  zwischen Kissing, westlich von Mering/St.Afra nach Königsbrunn/Oberottmarshausen zur B17 werden ebenfalls unverändert vierspurig ausgebaut. Es besteht hier aber die Option auch nur dreispurig zu bauen. Der Abschnitt 4 wurde in der Dringlichkeit herabgestuft, er erhält aber Planungsrecht. Das bedeutet, dass Bund und Freistaat die Planung auch für diesen Abschnitt starten können und das notwendige Geld dafür ausgeben dürfen.

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Erklärung zum Beschluss des Margtgemeinderates Mering zur Ortsumfahrung Kissing vom 19.11.2015

Folgende Erklärung wurde beim letzten Organisationstreffen beschlossen, um dem Eindruck entgegen zu wirken, die Region sei einhellig für die Osttangente.

Stellungnahme des Aktionsbündnisses Keine Osttangente zum Beschluss des Meringer Marktgemeinderates zur Ortsumfahrung Kissing vom 19.11.2015

 

Seitens des Meringer Marktgemeinderates liegen jetzt zwei Beschlüsse vor, die sich im Zusammenhang mit dem Bundesverkehrswegeplan 2015 mit Straßenbauprojekten in der Region beschäftigen. Im Beschluss vom Frühjahr 2015 sprach sich der Gemeinderat mit deutlicher Mehrheit gegen die sogenannte Osttangente, eine 4-spurige, autobahnähnliche Bundesstraße zwischen B17 und A8 aus. Am 19. November beschloss der Gemeinderat mit Bezug auf die Verkehrsprobleme in Kissing, einer Ortsumfahrung von Kissing zuzustimmen, die westlich der Bahn bei Mering/St. Afra vorbeiführt und auf die Staatsstraße nach Königsbrunn mündet. Dieser Beschluss wurde unter dem Vorbehalt gefasst, dass „kein autobahnähnlicher Ausbau“ erfolgen darf. Damit wird ein 3- oder 4- spuriger Ausbau abgelehnt. Mit diesem Beschluss wurde erneut seitens des Gemeinderates einer betroffenen Gemeinde klargestellt, dass die im Bundesverkehrswegeplan beantragte Osttangente abgelehnt wird. Damit haben sich insgesamt fünf der Stadt- und Gemeinderäte der betroffenen Gemeinden gegen die Osttangente ausgesprochen. Neben Mering sind dies Oberottmarshausen, Königsbrunn, Merching und Schmiechen. Der Augsburger Stadtrat hat bisher keine Position bezogen. Nur Kissing und Friedberg stimmten dafür. Von einer einheitlichen Zustimmung der Region zur Osttangente kann daher keine Rede sein. Das Aktionsbündnis ist ausdrücklich für eine Entlastung der B2-Anlieger in Kissing. Wir befürchten allerdings, dass durch die vom Meringer Gemeinderat vorgeschlagene Variante ein schleichender Einstieg in die 4-spurige Osttangente erfolgt, insbesondere auch ein 4-spuriger Ausbau der AIC25 geplant ist. Das lehnen wir im Hinblick auf Naturschutz, Naherholung, Trinkwasserversorgung, Landwirtschaft, Bodenversiegelung und verkehrstechnisch ungelöster Fragen ab.

 

 

Alternativen zur Osttangente

Welche Alternativen gibt es zur Osttangente ?

Das Aktionsbündnis lehnt einen weiteren Ausbau von Schnellstraßen in der Region ab, sei es die neue Osttangente oder ein durchgehender Ausbau der B17. Statt dessen sollen neue Mobilitätskonzepte umgesetzt werden. Auch muss auf bundespolitischer Ebene ein Umdenken stattfinden und mehr in den Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) der Bahn und der Fahrradschnellwege investiert werden. Das Netz des ÖPNV muss erweitert werden und mit höheren Taktraten, besserer Taktabstimmung, höherem Platzangebot, niedrigeren Preisen und einheitlichem Tarifsystem attraktiver gestaltet werden. Besondere Bedeutung hat dabei die Achse Landsberg-Augsburg entlang der B17 sowie die Verbindung Königsbrunn-Mering, um diese Straßen zu entlasten. Die dafür notwendigen Investitionen sollen auch durch eine Neuausrichtung des Bundesverkehrswegeplanes erfolgen. Dieser müsse dahingehend reformiert werden, dass der Bund sich von seiner auto-orientierten Politik abwendet. Statt dessen muss er eine moderne Mobilitätspolitik entwickeln und sich an der Finanzierung lokaler Verkehrsvorhaben stärker beteiligen.

Eine wichtige Komponente moderner Verkehrspolitik sieht das Bündnis darin, dass die Güter wieder von der Straße auf die Bahn verlagert werden. Andere Länder wie Österreich und die Schweiz haben dies in den letzten Jahren vorgemacht. In Deutschland hingegen nehmen die Lkw-Fahrten drastisch zu, während die Bahn ihre Güterverteilzentren schließt. Das Bündnis fordert daher, die Bahn wieder günstiger zu machen, den Bahngüterverkehr auszubauen und bei Neuansiedlung von Logistikzentren und Industrie zwingend einen Bahnanschluss vorzuschreiben.

Besonders wichtig für das Bündnis ist die Entwicklung eines regionalen Fahrradschnellwegenetzes. Damit sollen Fahrten von Berufspendlern und Besorgungsfahrten leichter mit dem Rad möglich sein. Viele Studien zeigen, dass das Fahrrad eine gute Alternative zum Auto ist und von den Menschen angenommen wird, wenn die Fahrradwege sicher und attraktiv gestaltet werden und im Winter geräumt werden. So hat es Kopenhagen geschafft, dass 50% des Individualverkehrs mit dem Fahrrad erfolgen, was zu einer wesentlich höheren Lebensqualität in einer Stadt geführt hat, die am Autoverkehr zu ersticken drohte. Besonders die hohe Akzeptanz von E-Bikes zeigt, dass die Menschen gerne Fahrrad fahren und hier ein großes Potential geweckt werden kann. Das Bündnis fordert daher, dass ein regionales Fahrradschnellwegekonzept entwickelt wird, welches Augsburg und die angrenzenden Landkreise umfasst.

Ein großes Problem sieht das Bündnis in der Ansiedlung von Logistikzentren, Industrie und Großgewerbe entlang der Schnellstraßen. Dies führe zu einer Zersiedelung der Landschaft, zum Aussterben von Ortskernen, zu hohem Flächenverbrauch und letztendlich zu mehr Verkehr, der dann noch mehr und breitere Straßen benötige. Dadurch wird sich das Bild unserer Heimat drastisch verändern, und Naturschutzgebiete und Naherholung zerstört werden. Wir befürchten, dass die Osttangente genau zu diesem Effekt führen wird. In einer Region mit Vollbeschäftigung ist es nicht notwendig, noch weitere prekäre Arbeitsplätze zu schaffen. Etwas anderes ist es, wenn sich kleine, lokal agierende Betriebe ansiedeln bzw. erweitern wollen. In diesem Zusammenhang fordert das Bündnis eine Reform der Gemeindefinanzierung, denn es könne nicht sein, dass Gemeinden wichtige Einnahmen nur aus der Gewerbesteuer generieren können und dadurch gezwungen werden sich mit immer neuen Gewerbegebieten untereinander Konkurrenz zu machen. Die von der Staatsregierung angestrebte Aufhebung des Anbindegebotes wird abgelehnt, da dies zu einer zunehmenden Ansiedlung von Gewerbezentren entlang der Schnellstraßen führen würde. Statt dessen wird eine Nachverdichtung der Gewerbeflächen gefordert. Die Initiative von Bündnis90/Die Grünen für einen Volksentscheid zum Thema Flächenverbrauch, wird ausdrücklich begrüßt.

Das Aktionsbündnis fordert vernüftige Lösungen für lokale Problemschwerpunkte. Die Probleme von Anliegern der B2 in Mering/St. Afra, Kissing und der B300 in Friedberg werden ausdrücklich vom Aktionsbündnis ernst genommen. Sie können aber nicht durch den Bau einer neuen Schnellstraße gelöst werden. Dies wird keine wirkliche Entlastung bringen, zu weiterem Verkehr führen und andere Bevölkerungsschichten massiv belasten. Lösungen für die Probleme gibt es laut Bündnis schon länger, diese wurden aber von den Gemeinden aus Kostengründen bisher abgelehnt. Auch deshalb, weil sie die Maßnahmen selbst finanzieren müssen, während eine neue Schnellstraße vom Bund finanziert wird. Das Bündnis schlägt folgende Maßnahmen zur Entlastung der Problemstellen vor: Tempolimit 30 km/h, Flüsterasphalt, Schallschutzwände, besser getaktete Ampelschaltungen, Nachtfahrverbote für Lkw, keine Gewerbeansiedlungen, wenn dies zu deutlichen Verkehrszunahmen an den bestehenden Problemzonen führt sowie eine zumindest zeitweise gegenläufige Einbahnregelungen B2/Auenstraße in Kissing. Auch sollten sich Bund und Länder stärker an der Finanzierung beteiligen, damit die Gemeinden nicht gezwungen werden, Großprojekte mit zweifelhafter Entlastungswirkung zu unterstützen. Das Bündnis geht soweit, Untertunnelungen von Problemstellen (z.B. in Kissing) zu fordern oder zumindest Tieferlegungen von bestehenden Straßen wie z.B. in Lagerlechfeld. Dies sei heute technisch auch in grundwassernahen Gebieten möglich und wird bereits praktiziert. Die Kosten für eine Untertunnelung von Kissing würden einer Größenordnung liegen, die allein für die Planungen der Osttangente ausgegeben werden. Neben der Entlastung bietet eine solche Lösung auch neue oberirdische Entwicklungsmöglichkeiten für die Gemeinden und kommt allemal billiger als eine Schnellstraße mit zweifelhafter Entlastungswirkung.

Die bisherige Verkehrspolitik, die Verkehrsminister Dobrindt zu verantworten hat, ist ein großer Rückschritt und viele namhafte Verbände, wie der Bund Naturschutz, haben sich dagegen ausgesprochen. Abgasskandal und Bundesverkehrswegeplan – beides zeigt, dass wir in Deutschland eine gescheiterte Verkehrspolitik haben, die nur auf Wachstum des Autoverkehrs und auf noch mehr Straßen zu Lasten der Gesundheit der Menschen und der Natur abzielt. Das Bündnis macht mit der Entwicklung regionaler Alternativen einen ersten wichtigen Schritt, um der Öffentlichkeit aufzuzeigen, dass es vernünftige Alternativen gibt.

 

 

 

 

 

 

Verkehrsaufkommen in der Region

Dank der Recherchearbeit von Joseph Metzger von der Aktionsgemeinschaft Lechallianz e.V., basierend auf offiziellen Zahlen aus dem Jahre 2010, geben wir hier die Ergebnisse offizieller Zählungen des Verkehrsaufkommens in der Region an.  Die Zahl zur AI25  für 2015 stammt aus der regionalen Presse.

 

Straße Jahr 2010 2015
Durchn. Fahzezuge pro Tag Durchn. Fahzezuge pro Tag
AIC 25 A8 bis Derchinger Str. 18000
AIC 25 Derchinger-Stätzlinger Str. 16000
AIC 25 Stätzlinger -Ausfahrt Friedberg-West 17000
AIC 25 Ausfahrt Friedberg-West bis B300 32000
AIC 25 durchschnittlich 25000
B2 Merching bis Mering 11200
B2 Mering AIC 12 bis Mering L 2380 11000
B2 Mering L 2380 bis Mering L 2052 16700
B2 Mering L 2053 bis Kissing Süd 17900
B2 Kissing Süd bis Nord (Kreisverkehr) 19000
B2 Kissing Nord bis Stadtgrenze Augsburg 19700
B 300 FDB K25 bis FDB Wulfertshauserstr. 14300
B 300 FDB-Wulfertshauserstr.-Dasing A8 11600
A8 Dasing-Friedberg 67300
A8 Friedberg-Augsburg-Ost 70000
A8 Augsburg-Ost-West 78500
A8 Augsburg-West-Neusäß 61500
A96 Landsberg West bis Nord 48000
A96 Landsberg Nord bis Ost 57200
Quelle: B2,B300,A8,96 B2, B300, A8, A96
Quelle: AIC 25 AIC25
 Quellen 2015 Quelle 2015. aus diversen Zeitungsartikeln